Kennst du ein Wundermittel,

das deine Gesundheit fördert?

Eines, das vorbeugend wirkt, das gegen viele Ursachen von Krankheiten gleichzeitig wirksam ist. Eines, das Beschwerden lindert, ein Fortschreiten von Zivilisationkrankheiten verhindert und Besserung verursacht. Dabei greift es nicht in einen bestimmten Regelkreis ein,  sondern verbessert die Körperfunktionen insgesamt – wirkt also auf den gesamten Organismus. Schließlich soll es gut zu dosieren sein, keine Nebenwirkungen haben, nicht viel kosten und auch nicht „bitter“ schmecken. Ein solches Medikament wäre ein Segen! Und wir brauchen nicht länger danach zu suchen – wir haben es bereits.

Dieses Wundermittel heißt: Bewegung!

Bewegung baut Stress ab und ist daher eine wesentliche Säule für unsere Gesundheit und nur du kannst es für DICH tun.

Komm auf die Matte auf der Huabn. Iris Katharina Becher bietet mit ihrem „Rûm der freie Yogaraum“
jeden Dienstag ganzheitliche Bewegung und Entspannung für Körper, Geist und Seele

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Herbststimmung

Kürzlich konnte ich den Zug der Kraniche über unsere Huabn fliegen sehen. Sie ziehen in geordneten Formationen in ihr Winterquartier im Süden. Dieses Schauspiel ist nicht nur zu sehen – die Kraniche rufen, schreien, singen miteinander, was wie ein Chor erklingt und weithin zu hören ist.
Immer hören wir sie zuerst, und wir richten den Blick in den Himmel.

Seit ein paar Jahren können wir diesen Vogelzug beobachten, der die Sehnsucht weckt, dem trüben Nebel hier zu entfliehen und auch in den Süden zu ziehen.
Gleichzeitig verspüre ich die Freude, die uns die Beobachtung bereitet und uns gedanklich mitnimmt.


Dieses Gedicht drückt diese Stimmung so wundervoll aus:

Ich sah den Wald sich färben,
Die Luft war grau und stumm;
Mir war betrübt zum Sterben,
Und wusst‘ es kaum, warum.

Durchs Feld vom Herbstgestäude
Hertrieb das dürre Laub;
Da dacht‘ ich: deine Freude
Ward so des Windes Raub.

Dein Lenz, der blütenvolle,
Dein reicher Sommer schwand;
An die gefrorne Scholle
Bist du nun festgebannt.

Da plötzlich floss ein klares
Getön in Lüften hoch:
Ein Wandervogel war es,
Der nach dem Süden zog.

Ach, wie der Schlag der Schwingen,
Das Lied ins Ohr mir kam,
Fühlt‘ ich’s wie Trost mir dringen
Zum Herzen wundersam.

Es mahnt‘ aus heller Kehle
Mich ja der flücht’ge Gast:
Vergiss, o Menschenseele,
Nicht, das du Flügel hast.

Emanuel Geibel (1815-1884)

Zeit – was ist das?

Solange wir Zeit in Form von ständiger Aktivität – Arbeit, Hobbys, Familie, Freunde, Kulturaktivitäten, usw leben und erleben – wird sie immer als zu wenig wahrgenommen.

Erst wenn sich das Leben drastisch ändert, wenn alle Fäden reissen – Arbeit weg, schwere Krankheit, wie auch immer abgebrochene Beziehungen zu Freunden und Familie,… – wenn der ganze sinnvolle Ablauf des Lebens ganz plötzlich abgebrochen ist, lernen wir die Zeit kennen wie nie zuvor.

Sie kommt uns dann plötzlich in ihrer ursprünglichen Form entgegen, wir lernen sie auf eine intime Weise kennen. Es ist wie ein Pause ohne Schlusspunkt. Leben wir dann die reine Zeit, die reine leere Zeit?

Zeit ist etwas, das man um so weniger begreift, je mehr man davon erfährt. Man kann sich ihrer nie sicher sein. Achtet man auf die Zeit, schleicht sie dahin wie eine Schnecke, aber sobald man sich von etwas anderem ablenken lässt, springt sie davon wie ein Wiesel. Sie ist immer da, aber wenn du sie packen willst, greifst du ins Leere, denn sie ist schon wieder vergangen.

Es kommt uns vor, als gebe es überhaupt kein Vorher, kein Jetzt oder Nachher, sondern nur ein Zugleich.

Das ist schwer fassbar, für einen Menschen, der immer glaubt die Zeit festhalten zu müssen oder sogar messen zu können. Um zu begreifen, schau ins Wasser. Du siehst dein Spiegelbild, aber mit einer kleinen Welle, die von jener Stelle ausgeht, an der eben ein Zweig ins Wasser gefallen ist, läuft dort ein Stück deines Gesichts über die Fläche. Eben war dein Spiegelbild noch und verschwindet wieder. Aber hast du dich bewegt? Der ganze Ablauf auf dem Wasser ist nichts anderes als eine Vorspiegelung. So geht es dir, wenn du immer nur auf das starrst, was scheinbar entsteht, vorüberläuft und wieder vergeht. Dergleichen nennt man Zeit und merkt bei alledem überhaupt nicht, dass das Wesentliche immer da ist, von Anbeginn an und nie vergeht.

Über die Zeit nachzudenken wurde ich inspiriert durch die Lektüre dieser beiden Bücher:

Der Scherz von Milan Kundera und Stein und Flöte von Hans Bemman

Leichtigkeit

Allen, die sich mehr Leichtigkeit im Leben wünschen, kann ich dieses Gedicht ans Herz legen.

Die Leichtigkeit des Seins

Im Sumpf saß traurig eine Kröte,
die hatte wirklich große Nöte.
Zu dick war sie, das fand sie grässlich
und ihre Warzen, ach, so hässlich.

Sie schleppte sich durch den Morast,
und jeder Schritt fiel ihr zur Last.
Zuletzt kam sie an einen Teich,
erschöpft schlief sie dort ein sogleich,

erwachte dann am nächsten Tag,
als diese Szene vor ihr lag:
Libellen schwebten her und hin,
gar prächtig bunt – hellblau und grün.

Die Kröte sprach in großer Pein:
Warum muss ich so plump nur sein!“
Die Fluginsekten sagten zart:
Du bist zwar von ganz andrer Art

als wir, die in den Lüften schweben,
doch kannst auch du viel leichter leben.
Versuch’s  im Wasser, zwar ist’s kalt,
doch wenn du schwimmst, wird’s warm dir bald.“

Sie riefen laut: „Spring rein, hopp hopp!“
Die Kröte sprang, es machte: „Plopp“.

Gemächlich schwamm sie hin und her,
und fühlte sich nicht mehr so schwer.
Und trägst auch du ein schweres Los,
verzage nicht, schwimm einfach los.
Anne-Marie Zuther

Anders sein ist Reichtum

Ich liebe dieses frische Frühlingsgrün in unseren Südoststeirischen Mischwäldern. Mein Herz geht auf und ich spüre die kraftvolle Energie, die ich dankbar annehme.

Ein Spaziergang im Wald zeigt, wie es möglich ist, dass sich viele unterschiedliche Arten einander respektierend einen Lebensraum teilen. Ja mehr noch, dass sie einander unterstützen und nähren. Wir Menschen können sehr viel von den Bäumen lernen.

Einige der Geheimnisse dieses Systems Wald sind bereits erforscht.

Wir wissen, dass die Bäume über ihre Wurzeln miteinander verbunden sind und kommunizieren. So warnen sie z. B. ihre Mitbewohner, wenn sie von einem Schädling befallen sind. Die benachbarten Bäume verstärken dann ihr Immunsystem, indem sie vermehrt Abwehrkräfte bilden.
Wir wissen, dass ein Wald in dem Flach- und Tiefwurzler in einem ausgeglichenen Verhältnis nebeneinander stehen, am widerstandfähigsten sind. Sie trotzen Stürmen und sind klimafit. Die unterschiedlichen Inhaltsstoffe des Laubes, der Nadeln sorgen für nährstoffreiche, fruchtbare Walderde.

Wir wissen auch, dass ein Aufenthalt im Wald ein Beitrag für unser Wohlbefinden ist. Das Immunsystem wird gestärkt, die Herzvariabilität verbessert und der Blutdruck positiv beeinflußt. Die Terpene und der Sauerstoff, den die Bäume verströmen, sind ein wichtiges „Lebensmittel“ für uns. Die Heilkräfte der Bäume machen uns gesund und können letztlich unser Leben verlängern.

Wir bekommen so viel von den Bäumen geschenkt. Sie verlangen nichts dafür. Es macht mich demütig. Das Einzige, was wir tun müssen, ist unsere Zeit und Aufmerksamkeit der Natur und ihren Möglichkeiten zuwenden und uns dafür bedanken:

Zu einem Baum gehen, ihn begrüßen, dort einen Augenblick der Stille finden, ihn fühlen, ihn lieben und ehren, seine Geheimnisse erfahren und Danke sagen.
Das ist der einfache, aber wirkungsvolle Schritt, der die Weisheit und die Kraft der Natur in unser Leben trägt.

Wir sind über den Atem verbunden mit den Bäumen.
Unser Ausatmen ist ihr Einatmen und ihr Ausatmen ist unser Einatmen.

Buchtipp: Die geheime Sprache der Bäume von Erwin Thoma, Ecowin Verlag

Die Natur als unser Lehrmeister

Jedes Jahr im Frühling bin ich fasziniert: aus dem Nichts entsteht innerhalb kurzer Zeit ein Blütenrausch. Alles drängt sich zum Licht und zur Wärme und entfaltet seine ganze Kraft und Schönheit – egal was die Menschen mit sich und anderen machen.

Pflanzen nutzen jeden kleinsten Flecken Erde um ihren Samen zum Blühen zu bringen.

Wir sollten uns ein Beispiel nehmen und uns unserer Potenziale bewußt sein. Auch wir sollten unsere Samen, wo auch immer zum Blühen bringen.

Be-wußt-sein, was ich bin, und was ich sein könnte und dies einfach wachsen lassen, wäre für uns alle das richtige Lebensprinzip. Die Natur macht es uns Jahr für Jahr vor.

Wir sind Teil der Natur – also können wir das auch.

Zukunftsvision – Herzensverbindung

Herzensverbindung kann eine heilsame Lösung für eine gesunde, friedvolle, erstrebenswerte Zukunft sein.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“
Wenn wir uns diese weisen Worte des Kleinen Prinzen verinnerlichen, sind wir verbunden mit der Quelle (für manche ist es Gott) und gleichzeitig mit allen Menschen, Tieren, Pflanzen, der Erde und dem Universum.
Das bringt Ordnung in unsere Welt und unser Sein.

Wenn du auf dein Herz hörst,
balanciert sich dein Körper selbst aus, bzw. sagt dir was dir gut tut, oder nicht – du bleibst oder wirst gesund;

wird die Inspiration dich führen und du verwechselst nicht länger dein Sein mit dem was andere von dir erwarten – du kennst und lebst deine Talente und Fähigkeiten;

stellst du die richtigen Fragen und bist achtsam für die Antwort – du verlässt dich auf Fakten und findest deinen rechten Weg;

erkennst du, daß du Teil von deiner Umwelt bist – du bist auch Teil der Heilung;

du fühlst den universellen Energiestrom in dir und um dich – du bist aufgehoben im Großen Ganzen und fühlst dich geborgen;

du siehst das vorbehaltlose Geben und Nehmen in unserer Natur, z.B.den Energieaustausch eines Waldes – du siehst dadurch die Lösung für alle finanziellen und gesellschaftlichen Probleme;

bist du verbunden mit der Quelle – alle Illusionskonstrukte fallen weg, du bist im Natur-Recht des Kosmos.

bist du als Individuum die Stärke der Gemeinschaft

In diesem Sinne wünsche ich DIR von Herzen
Gesundheit, Lebendigkeit, Freude, Mut, Gelassenheit, Liebe
und alles was du sonst noch brauchst.

Zukunftsvision

liegt oft im Nebel

In der heutigen Zeit scheint uns Menschen der Wegweiser in die Zukunft verloren gegangen zu sein. Wir scheinen orientierungslos, zerstritten oder ohnmächtig der Klimakrise, der Pandemie, den Konflikten auf der Welt, der Spaltung der Gesellschaft … gegenüber zu stehen.

Scheinbar ohnmächtig folgen viele Menschen selbsternannten Heilsbringern. Diese wiederum handeln meist nicht uneigennützig, sondern nur zu ihrem Wohle. Viele lassen sich von ihnen verführen, ordnen sich ihrer Meinung unter und erkennen nicht, dass dies ein Irrweg ist.

Wir sehen an vielen aktuellen Beispielen, wie Führungspersönlichkeiten ihre Stellung missbrauchen. Machtmissbrauch ist jedoch nur möglich, wenn andere ihre eigene Macht nicht kennen. Nur Menschen, die sich ihrer Stärke nicht bewusst sind, die mutlos sind, die sich ohnmächtig fühlen, die nicht selbstbewusst sind, lassen sich missbrauchen.

Was wir in Zukunft als Gesellschaft, als Menschheit und für unser Leben als Individuen brauchen ist eine Vision des liebevollen, respektvollen Miteinander.

Wir Menschen leben schon immer im Spannungsfeld von Polaritäten. Wir sind Wesen aus Körper und Geist, kennen Leben und Tod, gut und böse, arm und reich, hell und dunkel, stark und schwach, klein und groß, positiv und negativ, etc. …

Wenn es uns gelingt, diese Polaritäten nicht als Gegeneinander, sondern als Nebeneinander – besser noch als Miteinander – zu sehen, würde das ein Ende des Streites bewirken.

Klingt irgendwie unvorstellbar – ist aber schon da:
Es ist die bedingungslose Liebe.

Die Wegweiser dahin sind:
Selbstbewusstsein, sich seiner selbst, all seiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein;
Vertrauen in sich selbst und andere;
Zuversicht, dass alles zu schaffen ist;
Mut zu handeln, wenn es nötig ist;
das richtige Maß finden;
Mitgefühl und Hilfsbereitschaft;
Dankbarkeit für Hilfe und Unterstützung;
Demut, Teil eines größeren Ganzen zu sein.

Dies alles braucht aber genauso Schulung wie Lesen, Schreiben, Rechnen. Wenn wir auch Herzensschulung in unserem Schulsystem verankern, kann sich die Vision von gleichwertigem, friedvollem Miteinander verwirklichen.

Seid Wachsam!

Empörung ist manchmal wichtig, sie zu äußern kann die Dinge klären.

Entscheidend aber ist: Wie setze ich diese Energie um, was mach‘ ich mit diesem Feuer, unter welche Flagge stelle ich mich?

Ich kann grundsätzlich die Menschen verstehen, die ihren Ärger lautstark äußern. Es drängt viele auf die Straße um ihrer Wut und Hilflosigkeit ein Ventil zu verschaffen. Und es ist ein Grundrecht zu demonstrieren, wenn man sich in seinem Recht auf Freiheit und dem Recht auf den eigenen Körper bedroht fühlt.

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Soweit so gut, es ist wichtig dafür einzustehen, friedlich und lösungsorientiert.

Bei den Demos aber, sollte sehr genau bedacht werden: Wie werde ich instrumentalisiert? Wie dieses Foto zeigt, von der FPÖ

Man muss schon genau hinschauen, um das versteckte Zeichen zu sehen. Im Impfzwang eine Bedrohung der Freiheitsrechte zu sehen ist jedermans legitime Entscheidung. Dabei aber gleichzeitig hinter einem Nazigruß einherzumaschieren, ist eine Sache, die mich verstört, ja beunruhigt.

Ich habe die Zeit vor fast 100 Jahren nicht miterlebt, aber meine Eltern haben mir erzählt, wie das damals war. Historiker haben die Ursachen des 2. Weltkrieges recht plausibel dargestellt. Ich sehe durchaus ähnliche Entwicklungen heute. Das Ansteigen der Aggressionen, die Spaltung in Geimpfte und Ungeimpfte, die Zerrissenheit der Gesellschaft und eine Partei, die genau das schürt, um ihre Macht auszubauen.

Ich glaube, niemand will eine Wiederholung der Geschichte. Darum bitte ich einfach:
Seid wachsam.

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„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, aber du darfst sie nie vergessen!“ sagt der Fuchs zum Kleinen Prinzen,

Diese Wahrheit, die uns Antoine de Saint-Exupery schon im Jahre 1943 ans Herz legt, kann uns gerade jetzt helfen, die anstehenden Herausforderungen zum Wohle aller zu meistern.

Das Herz ist das Symbol für die Liebe, und wir alle wissen, wie gut uns die Herzlichkeit anderer tut.
Wir wissen auch, dass unser Herz ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Jeder Herzschlag beginnt mit einem elektrischen Impuls im Herzen. Der so ausgesendete Herzstrom gelangt über die Blutbahnen bis in die äußersten Gefäße. Da elektrischer Strom bei seiner Weiterleitung immer ein Magnetfeld aufbaut, ist das Herzmagnetfeld im gesamten Körper vertreten.

Gleichzeitig wurde nachgewiesen, dass dieses innerkörperliche Herzmagnetfeld nach außen in den Raum abstrahlt. In etwa fünf Meter Entfernung vermischt es sich mit anderen.

Genau darin liegt die Lösung für die im Moment immer größer werdene Spaltung der Gesellschaft, die Wut, Haß und Ängste schürt. Aber nicht Wut, Angst und Ärger sollten den Alltag bestimmen, sondern Freude, Frieden und Liebe.

Wie auch Schiller so schön sagte: „Die Welt wird sich erst ändern, wenn wir unseren Verstand aus dem Herzen ausdeuten.“

Wenn wir ehrliche Freude, Frieden und Liebe in uns selbst erschaffen und leben, werden diese selbsterzeugten elektromagnetischen Felder, diese positiven Informationen gespeichert und ausgesendet. Alles Leben empfängt diese Informationen. Etwa 70 % des in uns vorhandenen Wassers dient als Informationsspeichermedium. Diese gespeicherten Informationen werden über die elektromagnetischen Felder weitergeleitet.
Wir müssen Eigenverantwortung für unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele übernehmen. Auf die eigenen positiven Gedanken und Emotionen zu achten und bewusst zu handeln, gesunde Ernährung und Bewegung sind die wichtigen Ansätze einer bewussten, gesunden Lebensweise. Dankbarkeit, Demut, Liebe und Frieden in uns zu finden, ist der Schlüssel für ein erfülltes Leben.

Wir sind verbunden

Über das elektromagnetische Feld sind wir mit den Feldern aller Lebewesen, der Erde und des Kosmos verbunden. Wir geben daher all unsere Gedanken und Empfindungen weiter.
Nach dem Resonanzprinzip ziehen sich gleiche Schwingungen an.
Daraus folgt: Je mehr Menschen es schaffen, mit dem Herzen zu sehen, desto mehr wird sich Liebe, Freude und Frieden um uns manifestieren.