Wasser = Leben – Gedanken am Fluß

Mich mitnehmen lassen vom Fluß – dem Fluß des Lebens.

20180710_123945Mich nähren mit der sprudelnden Lebendigkeit – wie ein lustig hüpfender, fröhlich spritzender Gebirgsbach.

Flexibel sein wie das Wasser in seinen vielfältigen Formen – vom schwebendleichten Nebel, weichen Wolken, kreativen Kreationen, bis zu hartem Eis.

Schwimmen im kühlen Nass, umspült,  wie von weicher Seide sanft eingehüllt.
Getragen sein im ruhigen See.

Ehrfurcht vor den Tiefen, den wilden Strudeln, den hohen Wellen…
Achtsamkeit im Umgang mit dem Wasser, jeden Tropfen schätzen.

Meinen Weg bahnen, in stiller Ruhe oder tosender Kraft, wie das Wasser in seiner unglaublichen Vielfalt an Formen und Farben .

Mich verbunden fühlen – Teil des großen Ganzen sein wie jeder Tropfen im Fluß, im See, im Meer
Dankbarkeit und Liebe für das lebensspendende Element

 

 

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Triestiner Impressionen

IMG_20170531_104018Und plötzlich in diesem mühsamen Nirgends,
plötzlich die unsägliche Stelle,
wo sich das reine Zuwenig unbegreiflich verwandelt –
umspringt in jenes leere Zuviel.
Wo die vielstellige Rechnung zahlenlos aufgeht.

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Aus den Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke.

 

Lebensweisheit der Bäume

Die Natur ist für mich eine große Lehrmeisterin. Speziell  in Bäumen  finde ich – wie Hermann Hesse –  Botschaften und  Lebensweisheiten. Zum Beispiel in diesen Lärchen in einem steilen Waldstück am Fuße des Rettensteins in Filzmoos. In stiller Betrachtung und ganz verbunden mit diesem Ort kam mir folgendes in den Sinn: P1050537

Manchmal – wenn es das Umfeld erfordert – hilft es, sich ein wenig zu verbiegen um gut verwurzelt gerade in den Himmel zu wachsen. 

Hermann Hesse hat uns in seinen „Wanderungen“ wunderbare Zeilen über Bäume hinterlassen, die mich immer wieder aufs Neue berühren. Es sind Gedanken, Botschaften, die in herausfordernden Situationen sehr hilfreich sind:

Bäume sind für mich immer die eindringlichsten Prediger gewesen. Ich verehre sie, wenn sie in Völkern und Familien leben, in Wäldern und Hainen. Und noch mehr verehre ich sie, wenn sie einzeln stehen. Sie sind wie Einsame. Nicht wie Einsiedler, welcher aus irgendeiner Schwäche sich davongestohlen haben, sondern wie große, vereinsamte Menschen, wie Beethoven und Nietzsche. In ihren Wipfeln rauscht die Welt, ihre Wurzeln ruhen im Unendlichen; allein sie verlieren sich nicht darin, sondern erstreben mit aller Kraft ihres Leben nur das Eine: ihr eigenes, in ihnen wohnendes Gesetz zu erfüllen, ihre eigene Gestalt auszubauen, sich selbst darzustellen. Nichts ist heiliger, nichts ist vorbildlicher als ein schöner, starker Baum.

Wenn ein Baum umgesägt worden ist und seine nackte Todeswunde der Sonne zeigt, dann kann man auf der lichten Scheibe seines Stumpfes und Grabmals seine ganze Geschichte lesen: in den Jahresringen und Verwachsungen steht aller Kampf, alles Leid, alle Krankheit, alles Glück und Gedeihen treu geschrieben, schmale Jahre und üppige Jahre, überstandene Angriffe, überdauerte Stürme. Und jeder Bauernjunge weiß, dass das härteste und edelste Holz die engsten Ringe hat, dass hoch auf Bergen und immerwährender Gefahr die unzerstörbarsten, kraftvollsten, vorbildlichsten Stämme wachsen.

Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiß, der erfährt die Wahrheit. Sie predigt nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um das Einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens.

Ein Baum spricht: In mir ist ein Kern, ein Funke, ein Gedanke verborgen, ich bin Leben vom ewigen Leben. Einmalig ist der Versuch und Wurf, den die ewige Mutter mit mir gewagt hat, einmalig ist meine Gestalt und das Geäder meiner Haut, einmalig das kleinste Blätterspiel meines Wipfels und die kleinste Narbe meiner Rinde. Mein Amt ist, im ausgeprägten Einmaligen das Ewige zu gestalten und zu zeigen.

Ein Baum spricht: Meine Kraft ist das Vertrauen. Ich weiß nichts von meinen Vätern, ich weiß nichts von den tausend Kindern, die in jedem Jahr aus mir entstehen. Ich lebe das Geheimnis meines Samens zu Ende, nicht anderes ist meine Sorge. Ich vertraue, dass Gott in mir ist. Ich vertraue, dass meine Aufgabe heilig ist. Aus diesem Vertrauen lebe ich.

Wenn wir traurig sind und das Leben nicht mehr gut ertragen können, dann kann ein Baum zu uns sprechen: Sei still! Sei still! Sieh mich an! Leben ist nicht leicht, Leben ist nicht schwer. Das sind Kindergedanken. Lass Gott in dir reden, so schweigen sie. Du bangst, weil dich dein Weg von der Mutter und Heimat wegführt. Aber jeder Schritt und Tag führt dich neu der Mutter entgegen. Heimat ist nicht da oder dort. Heimat ist in dir innen, oder nirgends.

Wandersehnsucht reißt mir am Herzen, wenn ich Bäume höre, die abends im Wind rauschen. Hört man still und lange zu, so zeigt auch die Wandersehnsucht ihren Kern und Sinn. Sie ist nicht Fortlaufenwollen vor dem Leide, wie es schien. Sie ist Sehnsucht nach Heimat, nach Gedächtnis der Mutter, nach neuen Gleichnissen des Lebens. Sie führt nach Hause. Jeder Weg führt nach Hause, der Schritt ist Geburt, jeder Schritt ist Tod, jedes Grab ist Mutter.

So rauscht der Baum im Abend, wenn wir Angst vor unsern eigenen Kindergedanken haben. Bäume haben lange Gedanken, langatmige und ruhige, wie sie ein längeres Leben haben als wir. Sie sind weiser als wir, solange wir nicht auf sie hören. Aber wenn wir gelernt haben, die Bäume anzuhören, dann gewinnt gerade die Kürze und Schnelligkeit und Kinderhast unserer Gedanken eine Freudigkeit ohnegleichen. Wer gelernt hat, Bäumen zuzuhören, begehrt nicht mehr, ein Baum zu sein.
Er begehrt nichts zu sein, als was er ist.
Das ist Heimat. Das ist Glück.

 

Kommunikation mit der Natur

Ich habe während meiner Ausbildung zum Coach und Trainerin bei Dr. Gundl Kutschera (Institut Kutschera) gelernt, die Natur bei meinen Entscheidungen einzubeziehen.

In Situationen, wo ich nicht weiter weiß, wenn es nicht rund läuft oder wenn es mir nicht gut geht, gehe ich in die Natur und lasse mich inspirieren. Bestimmte Plätze, Bäume, Wasser oder Blumen ziehen meine Aufmerksamkeit auf sich.

Ich verweile und stelle meine Fragen. Fast immer sind es ganz einfache Antworten, klar und die Essenz treffend, die mir die im Moment richtige Entscheidung, meine Balance, mein Wohlbefinden,  meine Lebensfreude und meine Wahlfreiheit zeigen.

Diese Verbundenheit mit der Natur ist etwas „Angeborenes“. Das haben mir meine Enkelkinder sehr deutlich gezeigt.Lily mit Baum Leider verlieren wir im Laufe unseres Aufwachsens in einer Gesellschaft, die mehr und mehr die Verbindung zur Weisheit der Natur gekappt hat, diesen natürlichen Zugang.

Wir Menschen sind Teil der Natur.  Es geht eigentlich nur darum, uns daran zu erinnern und zu  vertrauen.  Mit der Natur zu kommunizieren kann unser Leben ungemein bereichern. Für mich bedeutet es innere Sicherheit, Lebendigkeit, Ruhe, Kraft, Geborgenheit und Schutz.

Gerne unterstütze ich Dich dabei, Deine ganz persönliche Verbindung mir der Natur  wiederzufinden.
http://www.lebensinn.eu

Wertvoller Erfolg

Inez, eine liebe Freundin hat diesen Spruch heute gepostet.Einstein Wertvoll

Danke für diesen Anstoß, über den Erfolg nachzudenken. „Bin ich erfolgreich?“ frage ich mich. Das führt mich zur nächsten Frage:  „Was ist Erfolg überhaupt?“

Ich meine, einer der größten Erfolge ist es,  ein wertvoller Mensch zu sein.

Ein wertvoller Mensch ist für mich ein Mensch mit Herzlichkeit, Achtsamkeit, Lebensfreude, Empfindsamkeit, Mitgefühl, Humor und Liebe (bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen). All das macht unser Leben lebenswert und unser Miteinander zu einem Ort der Geborgenheit, in dem alle frei sind.
Dann ist Frieden in Familien, in Gemeinschaften, in Staaten, auf der Welt.

Was ist für dich Erfolg?

Ich freu mich über DEINE Antwort.

 

 

Kronenwunder

Es begeistert mich bei meiner Arbeit immer wieder auf`s Neue, wie einfach es sein kann, seine volle Größe und die Talente und Potenziale zu erkennen.

Es hat nur eine Coachingeinheit gebraucht, um meine Klientin, die sehr bedrückt und „klein“ zu mir kam, aufrecht, größer, kraftvoller und strahlender wieder nach Hause gehen zu sehen. 11525_664520883558617_792220640_n.jpg

Sie hat in dieser Stunde ihre wahre Größe gespürt und ihre Krone gefunden. Mit der Krone, die auch eine Metapher für die Verbindung zur geistigen Welt und  zum Universum ist, dem Purpurmantel, eine Metapher für geschützt sein und ihrem Zepter, der für sie Wahlfreiheit bedeutet, fühlt sie sich sicher, alles ist hell, klar und ruhig. Sie spürt Frieden und Liebe in sich und strahlt dieses Gefühl auch aus. Gleichzeitig entdeckt sie, dass alle Menschen ihre ureigene Krone haben. Dadurch sind gleichwertige Beziehungen möglich. Niemand muß einen Anderen runtermachen, oder sich über andere stellen.

Es ist wie ein Wunder, wie innere Bilder wirken. Die Gehirnforschung bestätigt diese Transformation durch die Kraft von Bildern. Sie lösen im Gehirn die gleichen Reaktionen hervor, wie wenn man etwas real macht. Dies nützt uns, die gewünschte Veränderung von eingefahrenen Verhaltensmustern zu erreichen.

Und wie die Krone meiner Klientin im Alltag helfen kann?

Ganz einfach: immer wenn sie sich wieder klein und hilflos fühlt, kann sie sich ihre Krone aufsetzen und so zu ihrer wahren Größe finden. Und sehr hilfreich dabei ist,  mit sich selbst geduldig zu sein, wenn sie sich wieder einmal runtermachen lässt. Der Weg zur wahren Größe ist vergleichbar mit dem Gehenlernen von kleinen Kindern: Hinfallen – aufstehen weitergehen

Krone verloren – aufsetzen und weitergehen.

Rumänien in der Südoststeiermark

Rumänien – ein faszinierendes, noch weitgehend unentdecktes EU-Land im Südosten.

Eine Begegnung mit Ruxandra Lechner, einer Hartbergerin aus Rumänien, inspirierte Josef und mich, auf unserer Huabn in Feldbach einen unserer KulinarischLiterarischen Abende diesem Thema zu widmen.

Rumänien ist seit 2007 bei der EU,  jedoch ist das bei uns fast niemandem bewußt. Dies ist für Ruxandra die Motivation, in der Steiermark mit ihrem Reisebüro Polenta-Reisen tätig zu werden. Sie will ihr geliebtes Heimatland mit all seinen Besonderheiten, Schönheiten, seiner weitgehend natürlichen und oft unberührten Landschaft, seinen Bergen, Wäldern, Kirchen, Schlössern und  seiner Lebenskultur allen Europäern und besonders uns hier schmackhaft machen. 20180627_193411

Sie will sogar noch mehr, sie will Brücken bauen für die Menschen. Sie will Reisende direkt mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt bringen.  Das hat sie auch bei uns auf der Huabn gemacht. Eine liebe Freundin, Lidia Mateiu, die vor 25 Jahren nach ihrer Flucht aus Rumänien in Hartberg gelandet ist, sowie Ruxandras Mama Marilena, die gerade zu Besuch ist,  haben für die original rumänische Kulinarik dieses Abends gesorgt. Es wurde mit viel Temperament und Liebe gekocht, und den Gästen hat es  hervorragend geschmeckt.

Für den literarischen Teil des Abends erhält Josef diesmal die Unterstützung von Lidia, die nicht nur gut kocht, sondern auch poetisch versiert ist. Sie schenkt uns ihr Liebesgedicht, das sie 1999 in Hartberg geschrieben hat:

Liebe zu schenken
Ich liebe in die Tiefe des Meeres zu tauchen,
und viele Fische tanzen zu sehen…
Die Korallen, die Flora, die leben im Wasser,
ist alles unglaublich, farbig und schön.

Ich mag gerne in Wäldern zu wandern,
denn jede Blume und Baum ist mir vertraut.
Ich höre gerne jedes Flüstern von Wasser,
das durch die Stolpersteine fließt – immer entlang.

Ich liebe den Wind, der mein Gesicht streichelt,
und mein Haar in Wirbel bringt.
Mich fasziniert die Schnelligkeit der Füchse, Rehe und Hasen,
denn ich bin ein Mensch, der Tiere in sich trägt.

Ich träume gerne beim Untergang der Sonne,
genau wie der Aufgang, das freut mich so sehr.
Ich würde gerne fliegen wie die kleinen Vögel.
Die fliegen zum Himmel und kehren zurück.

Ich möchte ein Buch sein, damit mich alle lesen
und alle erfahren, was ich fühl, wie ich bin.
Ich lache freudig zur strahlenden Sonne und
weine wenn es Katastrophen in der Welt gibt.

Ich hab´ lieb die Kinder, die mit mir lachen,
meine Sorgen und Krankheit vergessen läßt…
Ich liebe meine Tochter, Mutter und Bruder
und ich sehne mich nach ihnen so sehr

Es lebe die Liebe und alle Menschen…
Die mich erkennen oder den Kopf wegdrehen.
Ich möchte ihnen von meiner Liebe und Wärme schenken,
damit auch sie fühlen, dass Gott hat uns gern.
Er liebt euch doch alle!

Der Hausherr Josef stellt das  Buch „Atemschaukel“ von Herta Müller, der aus dem Banat stammenden Nobelpreisträgerin 2009, vor und liest einige Passagen daraus vor. Ein sehr berührendes und erschütterndes Buch über das Lagerleben und über Überlebensstrategien und  starken Überlebenswillen.

Für mich ist das Schöne an diesen Abenden, dass Menschen, die sich nicht kennen, an einem Tisch sitzen, gemeinsam genießen und miteinander ins Gespräch kommen. Es ist ein großes Geschenk zu sehen, dass die Menschen sich bei uns wohl fühlen und sich angeregt einerseits und ganz entspannt andererseits wieder auf den Heimweg machen.

Jeder Abend ist etwas ganz Besonderes.

KulinarischLiterarisch gibt es wieder nach der Sommerpause am 25. September.

Geomantie

Geomantie verbindet Mensch und Ort. Sie lässt Beziehungen unseres Seelengewebes erkennen, die dem Verstand verborgen bleiben. Sie führt uns zu einer harmonischen und essenziellen Beziehung zur Erde und zu seinem Lebensort.

Bei einer geomantischen Wanderung wird die freie Wahrnehmungsfähigkeit nicht nur im sichtbaren Bereich, sondern auch die Wahrnehmung der feinstofflichen Kräfte geschult.

Durch die Sensibilisierung für die Kräfte der Natur  können wir diese  für unsere Gesundheit, für unser Wohlbefinden nutzen. Manche Orte spenden Kraft, andere bringen Freude, oder Leichtigkeit. Man findet Plätze der Ruhe und kann Frieden finden oder sprudelnde, pulsierende Lebendigkeit.

An manchen Orten allerdings sind alte Verletzungen wahrnehmbar. Diese sind dankbar für unsere Aufmerksamkeit und die liebevolle Begegnung und erfahren dadurch ihrerseits oft Heilung.

Infos: Im Herzschritt unterwegs sein oder Spirit of Regions

Im Herzschritt unterwegs

mit Gabriele Grandl    heißt ganz tief eintauchen in die Qualitäten der Landschaften und Orte. Wenn wir mit offenem Herzen, offenen Augen und Ohren wandern, spürt man sich im Miteinander mit der Natur, im gemeinsamen Gehen und Austausch selbst besser. Ich empfinde das als absolut heilsam.

In einer kleinen und feinen Runde war ich 2 Tage mit allen Sinnen im Vulkanland unterwegs.  Es ist eine wunderbare Bereicherung, sich mit der Natur zu verbinden, die große Welt der kleinen Dinge zu entdecken, den sanften Rhythmus von Einatmen und Ausatmen zu spüren und die Balance von Geben und Nehmen tief in mir drinnen zum Schwingen zu bringen. IMG-20180624-WA0000Ein herzliches Dankeschön für diese essentiellen Erfahrungen, an alle sichtbaren und nicht sichtbaren Naturwesen und an alle lieben Menschen, für die Begleitung.

 

Einfach einmal nix tun….

…gar nicht so leicht!20180602_081656

Mich hinsetzen, genießen, einfach sein und die Seele baumeln lassen.
Meditieren sagt man auch dazu, wenn man die Gedanken ziehen lässt und sich in die Tiefe des Seins fallen lässt.

Immer wenn es mir gelingt, stelle ich fest,  wie recht Rilke doch hat, wenn er schreibt:

„Ich habe mich oft gefragt, ob nicht gerade die Tage, die wir gezwungen sind, müßig zu sein, diejenigen sind, die wir in tiefster Tätigkeit verbringen. Ob nicht unser Handeln selbst, wenn es später kommt, nur der letzte Nachklang einer großen Bewegung ist, die in untätigen Tagen in uns geschieht. Jedenfalls ist es sehr wichtig, mit Vertrauen müßig zu sein, mit Hingabe, womöglich mit Freude.“

Nach so einem „Müßiggang“ erlebe ich  immer, dass Dinge, die vorher schwierig waren, plötzlich ganz leicht gehen. Egal ob es sich um besondere Herausforderungen, schwierige Lebenssituationen, oder um ein Unwohlsein  handelt .

Dieses zur Ruhe kommen, der innere Frieden erlaubt es dem Unbewussten, die für mich besten Lösungen zu finden.  Ganz automatisch regeneriert der Körper und aktiviert die Selbstheilungskräfte.